Hier finden sie die erstklassigen Samplesets von Gernot Wurst.

Alle sind extrem differentiziert und in surround aufgenommen.

Bei der Holzhey Orgel sogar eine eigene Surroundeinstellung für jedes Orgelwerk getrennt regelbar.

 

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DIE HOLZHEY-ORGEL VON ST. PETER UND PAUL WEISSENAU (D)

Beschreibung:

Johann Nepomuk Holzhey war einer der großen Orgelbaumeister Süddeutschlands in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In den letzten Jahren hat Holzhey zunehmende Beachtung erfahren. Durch Restaurationen seiner Instrumente tritt seine Relevanz für den Orgelbau in Süddeutschland nun wieder deutlich zutage. Es gelang ihm, einen ausgeprägten Personalstil zu entwickeln.

„Seine Instrumente gehören dem Rokoko und der Klassik an, doch in seinen letzten Werken spürt man immer stärker den Einfluss romantischer Klangästhetik. Holzhey war Zeitgenosse Haydns und Mozarts. Mit Holzhey erfährt die klassizistische Orgel ihren Höhepunkt in Süddeutschland.“ (Dr. Ulrich Höflacher)

 

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Disposition:

 

I Hauptwerk (C-f3/c4*)
Prestant (C*/c-f3/c4*) 16′
Principael 8′
Copel 8′
Quintadena 8′
Gamba 8′
Viola (Schwebung) 8′
Octav 4′
Flöten 4′
Nazard 2f. 2′
Superoctav 2′
Sexqualter 3-4f. 3′
Mixtur 6f. 2′
Cornet 3f. (g-f3/c4*) 3′
Trompet 8′
Clairon 4′
II Positiv (C-f3/c4*)
Principal 8′
Rohrflöten 8′
Salicional 8′
Unda Maris (Schwebung) 8′
Flautravers (g-f3/c4*) 8′
Octav 4′
Holflöten 4′
Fugari 4′
Quint 3′
Syflöt*1 2′
Hörnle 2′
Cimbal 5f. 2’+1 3/5′
Fagott (C-b) 8′
Hautbois (c‘-f3/c4*) 8′
III Echo (C-f3/c4*)
Nachthorn 8′
Dulciana 8′
Spitzflöten 4′
Flageolet 2′
Cornet Resit 4f. 4′
Vox Humana Bass (C-b) 8′
Vox Humana Diskant (c‘-f3/c4*) 8′
Cromorne (C-b) 8′
Schalmei (c‘-f3/c4*) 8′
Tremulant (Diskant)
P Pedal (C-d’/f‘*)
Subbaß 16′
Octavbaß 8′
Violonbaß 8′
Cornetbaß 4′
Bompard 16′
Trompet 8′
Clairon 4′
III-II*
Echo-Cupl III-I
Positiv-Cupl II-I
III-P*
II-P*
Tuttibaß I-P
Stimmung : Ähnlich Werckmeister 1691, f(a‘)=436 Hz
* Erweiterungen der Premium-Version
1 In Obermarchtal (1780) disponierte Holzhey eine Syflöt 2′ anstatt Fugari 4′

 

 

leftjamb_thumb rightjamb_thumbSystemanforderungen: 

  • Hauptwerk-Version: 4.0 oder neuer
  • RAM: 5,92 GB @ 2 Kanäle/16bit
  • RAM: 10,50 GB @ 2 Kanäle/20bit
  • RAM: 11,44 GB @ 2 Kanäle/24bit
  • RAM: 13,16 GB @ 4 Kanäle/16bit
  • RAM: 23,44 GB @ 4 Kanäle/20bit
  • RAM: 25,03 GB @ 4 Kanäle/24bit
Aktuellste Version:  1.01

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Preis € 299,- als Downloadversion oder auf Leihsatenträger geliefert

 

 

DIE SILBERMANN-ORGEL DER STADTKICHE ZÖBLITZ/ERZGEBIRGE (D)

 

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Beschreibung:

Gottfried Silbermann (1683 – 1753) ist der bedeutendste mitteldeutsche Orgelbauer der Barockperiode. Als kurfürstlich-sächsischer und königlich-polnischer Hof- und Landorgelbauer baute er ca. 45 ein- bis dreimanualige Instrumente. Unter Verwendung von Elementen des französischen Orgelbaus schuf er einen selbständigen Klangstil.

Die zweimanualige Orgel der evangelischen Stadtkirche in Zöblitz/Erzgebirge baute Silbermann im Jahre 1742. Damit gehört sie zu seinen späten Werken. Mit 20 Registern ist sie Vertreterin eines Instrumententyps, den er mehrfach verwirklichte, z.B. auch in Freiberg, Fraureuth, Reinhardsgrimma und Forchheim. Dank einer Spende konnte die Orgel 1997 sorgfältig restauriert werden, so dass sie sich nun auf beeindruckende Art und Weise präsentiert. Dabei war es auch möglich, die unter der vormals weißen Übermalung noch vorhandene Originalfarbgebung des Prospektes freizulegen.

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Disposition:

 

Manual (MA, C-c“’/g“‘*)    
     
Principal 8′  
Quintadena 8′  
Rohrflöte 8′  
Octava 4′  
Spitzflöthe 4′  
Quinta 3′  
Octava 2′  
Mixtur IV  
Cornett (c‘-c4) III  
     
     
Oberwerk (OW, C-c“’/g“‘*)    
     
Gedackt 8′  
Rohrflöte 4′  
Nassat 3′  
Octava 2′  
Tertia 1 3/5′  
Quinta 1 1/2′  
Sufflet 1′  
Cimbel II  
     
     
     
Pedal (PD, C-c’/f‘*)    
     
Subbass 16′  
Octavbass 8′  
Posaunenbass 16′  
     
Tremulant    
     
Koppel MA-PD    
Koppel OW-MA    
Koppel OW-PD*    
     
     
* Extensions of the ‚premium‘ virtual organ
 
Stimmung : Werkstattbuch Orgelbau Rühle, f(a‘)=465 Hz

 

 

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Zur virtuellen Orgel:

 

Die vierkanalige Premium-Version verfügt zusätzlich über Regler für Direktschall und Raumklang, mit denen die Abhörposition eingestellt werden kann (siehe unten), einen erweiterten Tonumfang (56 Manual- und 30 Pedaltasten) und eine zusätzliche Koppel (OW-PD).

Die Aufnahmen entstanden in 24bit/96kHz mit Schoeps CMC6 xt Mikrofonen und High End RME Preamps. Bearbeitet wurden die Aufnahmen im Lab Six Sound&Media Solutions Studio in Heilbronn, Deutschland (www.labsix.de) mit dem von PROSPECTUM entwickelten MLP© (Multi Layer Processing) System. Für Mastering und Monitoring wurden Adam Audio S2.5A Monitore verwendet.

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Highlights dieser virtuellen Orgel:

  • Eine sorgfältig restaurierte Gottfried Silbermann-Orgel aus dem Jahre 1742
  • Größe: Zwei Manuale + Pedal, 20 Register
  • Tonumfang: Manuale von C bis c“’/g“‘ (49/56 Töne), Pedal von C bis c’/f‘ (25/30 Töne).
  • Sample-Qualität: 24bit/48kHz; bearbeitet mit unserem MLP©-System (detailreicher/transparenter Klang und hervorragender Signal-Rausch-Abstand)
  • Mit aufgenommen wurde der natürlichen Hall der Stadtkirche (etwa 2s)
  • 4-kanalige Premium-Version: 2 zusätzliche Kanäle für den Raumklang
  • Für kurze Töne wurden zusätzlich separate Hallfahnen aufgenommen (Multi Release-Samples)
  • Es stehen Spielgeräusche für sämtliche Bedienelemente (Tasten, Register usw.) in MLP©-Qualität zur Verfügung
  • Für jeden einzelenen Ton gibt es ein separates Tremulantsample. Diese Samples wurden bearbeitet mit unserem TremulantTemplate©-Verfahren
  • Die aktuelle Originalstimmung wird mitgeliefert (freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Orgelbau Rühle)

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Preis € 99,-  als Downloadversion oder auf Leihdatenträger geliefert